Duge

Olaf Duge, MdHB

Olaf Duge im Gespräch
Geboren: 
1952
Wohnt in: 
Bergstedt (Wandsbek)
Beruf: 
Berufsschullehrer

Sein Herz schlägt besonders für eine nachhaltige Stadtteilentwicklung und für die berufliche Bildung. Ziel ist für ihn eine nachhaltige Stadtplanung, die die Attraktivität der einzelnen Stadtteile und ihren Charakter sichert und behutsam entwickelt, und zwar unter Einbeziehung der örtlich betroffenen Initiativen und Vereine und der vor Ort interessierten Bürgerinnen und Bürger. Zur Attraktivität gehört einerseits ein örtlich angemessener und nachhaltiger Wohnungsbau, andererseits aber ebenso die Sicherung und der Ausbau von Grünflächen, Parkanlagen, Flußläufen und Grünzügen. Sie sind nicht nur als Erholungsflächen, sondern auch als Grünvernetzung oder als Sprungbiotop für die Erhaltung der Artenvielfalt ein unverzichtbares Kleinod. Lärmminderung ist ebenso eine der zukünftig wichtigen Aufgaben zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in den Augen von Olaf Duge.

Neues aus meinen Themenbereichen

Zentrales Grünes Anliegen wird umgesetzt
Auf dem Kleinen Grasbrook wird ein neues Stadtviertel mitten in der Stadt entstehen. Mehr als 3.000 Wohnungen und Flächen für bis zu 16.000 Arbeitsplätze werden neu geschaffen. Dies wird die Entwicklung Hamburgs in den 20er Jahren bestimmen. Die GRÜNE Bürgerschaftsfraktion hatte dies bereits 2005 in der Bürgerschaft gefordert.
Offene Sonntage werden durch Partnerschaften aufgewertet
Das Bundesverwaltungsgericht hat viele Sonntagsöffnungen in deutschen Städten gekippt. Ein interfraktioneller Antrag der Bürgerschaftsfraktionen von Grünen, SPD und CDU und Grünen zur Bürgerschaft reagiert hierauf und schafft Rechtssicherheit.
Rot-Grüne Initiative
Im Rahmen ihrer aktiven Grundstückspolitik kauft und verkauft die Stadt Hamburg jedes Jahr in einem größerem Umfang Grundstücke. Fast 350 Vorgänge wurden 2016 der zuständigen Kommission für Bodenordnung vorgelegt. Obwohl die meisten Grundstückskäufe und -verkäufe im privaten Bereich stattfinden, hat die städtische Grundstückspolitik stadtentwicklungspolitische Auswirkungen.

Mein Wahlkreis

Seit der Umgestaltung des Wandsbeker Marktplatzes halte ich mich sehr gerne im Zentrum Wandsbeks auf. Cafés, Restaurants, Winterzauber und die Möglichkeit etwas einzukaufen oder nur das Treiben zu beobachten schaffen auch im Winter eine lebendige Atmosphäre. In der wärmeren Jahreszeit zieht es mich mehr nach draußen, z.B. in den Jakobi-Park mit dem Biergarten am Bahnhof Hasselbrook, aber zunehmend auch an den Lauf der Wandse, an dem ich als Kind und Jugendlicher in Eilbek aufgewachsen bin.