Elbphilharmonie

Werdegang in 11 Thesen

Kostenexplosion bei der Elbphilharmonie

Creative Commons-Lizenz by tiegeltuf@flickr Erst war da die geniale Idee, die in einer zukunftsorientierten Stadt wie Hamburg auf fruchtbaren Boden fiel. Einmal auf den Weg gebracht, wurde sie aber von Anfang an katastrophal umgesetzt. Die Situation ist festgefahren. Der Senat agiert ungeschickt, der Konzern arbeitet mit miesen Tricks. Die GAL-Fraktion wirft den Blick zurück und führt auf, wie es zu dem Schlamassel kommen konnte.
Verfasst am 07.11.2011

Alptraum Elbphilharmonie

Katastrophales Management des Senats

Creative Commons-Lizenz by Bjoern85@flickr In der letzten Sitzung des Kulturausschusses ist offenkundig geworden, dass die SPD-Fraktion ihrer Verantwortung in Sachen Elbphilharmonie nicht nachkommt. Die Sitzung zeigte auch, wie dramatisch verkantet die Situation zwischen der Stadt und dem Baukonzern Hochtief ist. Angesichts des Quasi-Baustopps und der Hochtief-Aussagen zur Dach-Statik muss dringend gehandelt werden.
Verfasst am 07.11.2011

Kostenexplosion im Kulturtempel

Elbphilharmonie: Traum und Alptraum

Creative Commons-Lizenz by mwboeckmann@flickr Erst war da eine geniale Idee. Die kam gut an. Dann wurde sie auf den Weg gebracht - aber katastrophal umgesetzt. Jetzt steht im Hamburger Hafen die umstrittenste Baustelle der Republik, die Situation ist festgefahren. Der Senat agiert ungeschickt, Hochtief arbeitet mit Tricks und Finten. Die GAL-Fraktion hat nun den Blick zurück geworfen und analysiert, wie es zu diesem Schlamassel kommen konnte.
Verfasst am 07.11.2011

Jens Kerstan zur Klage gegen den Baukonzern

Härtere Gangart gegenüber Hochtief ist notwendig

Creative Commons-Lizenz by muddii@flickr Die Stadt Hamburg verklagt das Bauunternehmen Hochtief auf Herausgabe eines belastbaren Terminplans für den Bau der Elbphilharmonie. Diesen hatte der Konzern bislang verweigert, verweist jetzt aber auf ein Fax mit der Ankündigung zur Erstellung eines solchen Plans.
Verfasst am 07.04.2010

Von zwei Übeln das schönere: Elbphilharmonie

Kostensteigerung bei der Elbphilharmonie

Creative Commons-Lizenz by mwboeckmann@flickr Die Elbphilharmonie wird erheblich teurer als geplant. Der städtische Anteil an den Kosten der Elbphilharmonie erhöht sich um ungeheuerliche 209 Mio. Euro auf 323,3 Mio. Euro. Ursache sind verheerende Planungs- und Verfahrensfehler, die aus den vergangenen Jahren stammen und von den damals Handelnden zu verantworten sind. Sollte die Stadt nun aussteigen? Wir meinen: Nein.
Verfasst am 31.03.2010