Hafen

Hapag-Lloyd

Angebot gelassen prüfen

Creative Commons-Lizenz by aslakr@flickr Am Dienstag hat die TUI eine Option gezogen, um die verbliebenen Anteile an Hapag-Lloyd der Stadt anzudienen. Falls die Stadt das Angebot ausschlägt, kann TUI die Mehrheit an einen anderen Interessenten verkaufen. Die GAL-Fraktion empfiehlt der Stadt, das Angebot gelassen zu prüfen.
Verfasst am 13.12.2011

Blohm+Voss

Investor muss Konzept vorlegen

Creative Commons-Lizenz by thomas mies@flickr Anjes Tjarks, wirtschaftspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion erklärt zum Verkauf von Blohm & Voss: "Es ist jetzt klar, mit wem Blohm & Voss die Reise antritt. Es ist noch recht offen, wohin sie führen wird. Entscheidend wird dabei sein, ob der neue Eigentümer sehr bald eine überzeugende Zukunftsstrategie für den Schiffbaubereich vorlegt, mit der neue Aufträge generiert werden können.
Verfasst am 12.12.2011

Elbvertiefung

Klare Auflagen, noch keine Entscheidung

Creative Commons-Lizenz by HamburgerJung@flickr Mit fast drei Monaten Verspätung ist nun die Stellungnahme der EU-Kommission zur Elbvertiefung im Rathaus eingegangen. Hamburg wird darin verpflichtet, diverse Ausgleichsmaßnahmen zu realisieren und einen jährlichen Umweltbericht vorzulegen.
Verfasst am 06.12.2011

Haushaltsberatungen – Wirtschaft und Verkehr

Das Kaninchen und die Wette

Creative Commons-Lizenz by romana klee@flickr In der Bürgerschaft wird am Mittwoch der Etat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation debattiert. Die GAL-Fraktion kritisiert, dass der Senat planlos auf ein Verkehrschaos in Hamburg zusteuert. In einem eigenen Antrag setzen die Grünen auf den Ausbau des Radverkehrs. Im Bereich Wirtschaft bemängelt die GAL das Festklammern des Senats an der Elbvertiefung – trotz explodierender Kosten.
Verfasst am 23.11.2011

Sietas-Insolvenz

Senat muss nachvollziehbare Strategie vorlegen

Creative Commons-Lizenz by alpi2008@flickr Zum Insolvenzantrag der Sietas-Werft sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der GAL-Fraktion Dr. Anjes Tjarks:
Verfasst am 18.11.2011

Elbvertiefung

Horch schaltet auf stur

Creative Commons-Lizenz by chris grabert@flickr Der Zeitplan der Elbvertiefung ist nicht mehr zu halten, die Planungen sind veraltet, die Kosten explodieren, und rechtlich ist sie angreifbar. Statt nun - wie beispielsweise Antwerpen - auf die Umweltverbände zuzugehen, verrennt sich der Senat in unhaltbaren Argumentationen und schließt ein Entgegenkommen in Umweltfragen kategorisch aus. Das geht aus den Antworten auf eine GAL-Anfrage hervor.
Verfasst am 04.11.2011