Innenpolitik

G20-Sonderausschuss
Unter Beteiligung ihrer Vorsitzenden haben sich die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und FDP auf einen gemeinsamen Fahrplan für den G20-Sonderausschuss verständigt.
Sondersitzung des Innenausschusses
Der Innenausschuss der Bürgerschaft hat in einer Sondersitzung zum Thema „Darstellung des aktuellen Sachstandes zur Messerattacke am 28. Juli 2017 in Barmbek“ beraten. Der Senat, die Polizei und der Verfassungsschutz legten den Stand der Ermittlung sowie die Erkenntnisse zur Vorgeschichte des Täters umfänglich dar.
Rettungsdienst
Anlässlich von Medienberichten über Missstände in der Organisation des Rettungsdienstes haben die Regierungsfraktionen ebenfalls auf Handlungsbedarf und eine bereits am 12. Juli beschlossene Initiative in der Bürgerschaft hingewiesen (siehe Anlage).
G20-Krawalle
Bis nach Mitternacht, über acht Stunden hat sich der Innenausschuss der Bürgerschaft in einer Sondersitzung mit den G20-Krawallen beschäftigt. Viele Fragen konnten geklärt werden, viele Fragen aufgrund der noch laufenden Ermittlungen noch nicht. Die Aufarbeitung soll nun im Sonderausschuss fortgesetzt werden.
G20-Protestcamp in Entenwerder
Zu den Ereignissen rund um das Protestcamp auf der Halbinsel Entenwerder erklärt Antje Möller, innenpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion:
Einschränkung der Versammlungsfreiheit
Zur Veröffentlichung einer Allgemeinverfügung zu Versammlungen während des G20-Gipfels in Hamburg erklärt Antje Möller, innenpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion:
Aktuelle Stunde zu Demonstrationen während G20
Die Hamburgische Bürgerschaft hat in ihrer Aktuellen Stunde über die Möglichkeiten für Demonstrationen während des G20-Gipfels im Juli debattiert.
Rückgang bei Delikten – Anstieg bei der Aufklärungsquote
Der rot-grüne Senat hat gemeinsam mit der Hamburger Polizei die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2016 vorgestellt. Die Zahl der erfassten Delikte ging demnach um 1,9 Prozent auf 239.230 Taten zurück. Dies ist der höchste Rückgang seit 2010. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote um einen Prozentpunkt von 43,8 auf 44,8 Prozent.
Aufenthaltsrechtliche Perspektive von Afghaninnen und Afghanen in Hamburg
Die Innenbehörde hat am Freitag Hinweise zur aufenthaltsrechtlichen Perspektive der in Hamburg lebenden afghanischen Staatsangehörigen auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Die Grünen begrüßen diesen Schritt ausdrücklich. Das Papier zeigt, dass der größte Teil der Afghaninnen und Afghanen in Hamburg im sicheren Aufenthalt lebt.
Verbot der Vereinigung „Die wahre Religion“
Der Bundesinnenminister hat die Vereinigung „Die wahre Religion“ (DWR) als verfassungsfeindliche Organisation verboten. In Hamburg sind neben der Taqwa-Moschee in Harburg drei weitere Gebäude von der Polizei durchsucht worden. Das Verbot ist aus Sicht der Grünen gerechtfertigt, weil die DWR die verfassungsmäßige Ordnung und die Völkerverständigung aktiv bekämpft habe.

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